mri meets the ordinary me
(heute ist irgendwie der tag dafür, alte geschichten zu erzählen)
das letzte wochenende war geprägt von musik und uuuunmengen alkohol. dann wacht man in jugendherbergen auf (achja, danke übrigens dafür ;) ), von deren existenz man gar nichts wusste und schreibt besoffen beim heimfahren mit dem zug (wann bin ich das letzte mal zug gefahren??!!), unsinnige liedtexte, die man nach dem ausnüchtern selbst nicht mehr versteht.
das trio fatale hat wieder einmal zugeschlagen und zeit wars. wenn man dann vollig betrunken ein paar deutschen musikern einen crashkurs im feinsten niederösterreichischem dialekt gibt, dem security ein eingeschmuggeltes bier schenkt und ihn auffordert einem doch die tasche zu tragen, auf der dametoilette eine haarspange geschenkt bekommt und die gute edeltrödl auf die frage hin, ob man eigentlich etwas gegen schweizer hätte mit einem knappen: "nein, nur gegen deutsche!" reagiert, aber erst am nächsten tag draufkommt, dass sie diese frage von einem deutschen gestellt bekam, dann weiß man, dass das wochenende wirklich gelungen war. besonders dann, wenn das ganze nur anhand von fotos rekonstruiert werden konnte.
hach... so schön kann die jugend doch sein, warum hab ich das nicht schon früher gemacht. welt lässt grüßen!! und nach 4 stunden mit günther, der wahrscheinlich reinhard geheißen hat, aber so genau weiß man das ja nicht mehr, ist es klar, warum ich so panische angst vor steckdosen habe... haaahaha... "und vom aussehen des klos her kann man beurteilen, ob einen die leute so richtig sympatisch sind!"...
starkes wochenende, die hoffnung auf wiederholung lebt!
das letzte wochenende war geprägt von musik und uuuunmengen alkohol. dann wacht man in jugendherbergen auf (achja, danke übrigens dafür ;) ), von deren existenz man gar nichts wusste und schreibt besoffen beim heimfahren mit dem zug (wann bin ich das letzte mal zug gefahren??!!), unsinnige liedtexte, die man nach dem ausnüchtern selbst nicht mehr versteht.
das trio fatale hat wieder einmal zugeschlagen und zeit wars. wenn man dann vollig betrunken ein paar deutschen musikern einen crashkurs im feinsten niederösterreichischem dialekt gibt, dem security ein eingeschmuggeltes bier schenkt und ihn auffordert einem doch die tasche zu tragen, auf der dametoilette eine haarspange geschenkt bekommt und die gute edeltrödl auf die frage hin, ob man eigentlich etwas gegen schweizer hätte mit einem knappen: "nein, nur gegen deutsche!" reagiert, aber erst am nächsten tag draufkommt, dass sie diese frage von einem deutschen gestellt bekam, dann weiß man, dass das wochenende wirklich gelungen war. besonders dann, wenn das ganze nur anhand von fotos rekonstruiert werden konnte.
hach... so schön kann die jugend doch sein, warum hab ich das nicht schon früher gemacht. welt lässt grüßen!! und nach 4 stunden mit günther, der wahrscheinlich reinhard geheißen hat, aber so genau weiß man das ja nicht mehr, ist es klar, warum ich so panische angst vor steckdosen habe... haaahaha... "und vom aussehen des klos her kann man beurteilen, ob einen die leute so richtig sympatisch sind!"...
starkes wochenende, die hoffnung auf wiederholung lebt!
merry - 29. Nov, 09:46
